Was sind die haufigsten Marketingfehler bei Social Media Content

Was sind die haufigsten Marketingfehler bei Social Media Content?

Die wichtigsten Aspekte des Marketings mit Social Media Content sind elementar: Vergessen Sie nicht, dass soziale Netzwerke nur ein Kanal in Ihrem Marketing-Mix sind. Am besten wäre es, wenn Sie weiterhin E-Mail-Newsletter, Anzeigen, TV-Spots und „traditionelle“ PR nutzen. Und vergessen Sie nie, dass es in den sozialen Medien (hauptsächlich) darum geht, Beziehungen zu schaffen. Wenn Sie das nicht tun, haben Sie Ihre Zeit und Ihr Geld für diesen Kanal verschwendet.

Soziale Medien werden zu einem immer wichtigeren Kanal im Portfolio des Marketers, aber sie können niemals alle anderen Marketingkanäle ersetzen. Vor allem Facebook und Twitter sind als Direct-Response-Kanäle immer noch unangenehm. Es mag für einige Unternehmen funktionieren, aber in der Regel lohnt es sich einfach nicht, auf Facebook oder Twitter zu werben.

Es lauert auch eine große Gefahr: Nach einer erfolgreichen Kampagne in den sozialen Medien könnten Sie versucht sein, die Budgets für E-Mail-Newsletter oder TV-Werbung zu kürzen, weil „die Social-Media-Kampagne so gut funktioniert hat. Tun Sie das nicht. Was auch immer in den Social-Media-Kanälen funktioniert, muss nicht unbedingt auch auf den anderen Schienen funktionieren. Außerdem könnten Sie einen großen Erfolg aufgrund eines Faktors gehabt haben, der nichts mit Ihrer Marke oder Kampagne zu tun hat: Zum Beispiel hatte Ihre Konkurrenz eine lausige Woche in den Nachrichten. Sie würden doch auch nicht das Budget für Ihre TV-Spots kürzen wollen, nur weil einer Ihrer Konkurrenten wegen etwas Negativem in den Nachrichten war, oder?

E-Mail-Newsletter sind immer noch einer der wichtigsten Marketing-Kanäle. Es gibt keine Ausrede mehr, keinen E-Mail-Newsletter zu haben. Und er sollte (mindestens) wöchentlich verschickt werden. Menschen erwarten, dass sie regelmäßig per E-Mail informiert werden, und sie vertrauen Newslettern von Unternehmen, die sie mögen und gut kennen. Vergessen Sie nicht, Social Sharing Buttons in Ihren Newsletter einzubauen, denn Ihre Abonnenten werden ihn wahrscheinlich teilen. Und wenn Sie die Wahrscheinlichkeit, dass sie dies tun, noch erhöhen wollen, stellen Sie am Ende eines jeden Newsletters einen „Teaser“ über Ihren nächsten Newsletter ein.

Für einige Unternehmen ist TV-Werbung immer noch der wichtigste Marketing-Kanal. Die Leute sehen fern und ignorieren eine Werbung auf Facebook oder Twitter, wenn sie dort schon einmal von Werbung belästigt wurden. Außerdem sind soziale Medien nicht der richtige Ort, um direkt zu verkaufen: Menschen können eine Werbung für XYZ-Schuhe in ihrem News-Feed leicht ignorieren, aber selbst der hartnäckigste Kunde wird nicht den Kanal wechseln, wenn ein Werbespot seine Fernsehzeit stört.

Auch „traditionelle“ PR ist ein wichtiger Kanal. Ein Artikel in einer Fachzeitschrift oder ein Blogbeitrag zu einem verwandten Thema wird viel wertvoller sein als ein Tweet.

Es gibt drei Hauptgründe für die Erstellung von Social Media Content: informieren, unterhalten und verkaufen (oder zumindest Leute auf Ihre Website bringen). Vergessen Sie nicht, dass Social Media genutzt werden kann, um die Position Ihrer Marke zu stärken, aber Sie sollten Ihre bestehende Marke nicht vergessen und sich auf die Gründe konzentrieren, warum Menschen mit Ihrem Unternehmen Geschäfte machen.

Informieren (z. B. neue Produkte, Dienstleistungen, Aktivitäten ankündigen)
Unterhalten (z. B. lustige Bilder, Videos)
Verkaufen / Leads bekommen (z. B. Werbung)

Ein Blog-Artikel zu diesem Thema ist eine gute Idee, aber Sie können ihn auch auf Ihrer Website veröffentlichen. Wenn Sie ihn auf LinkedIn oder Facebook posten, fügen Sie den Blog-Artikel zum Content-Repository Ihrer Unternehmenswebsite hinzu und verlinken Sie vom Social-Media-Kanal zurück. Die potenzielle Kombination von Traffic aus den sozialen Medien mit dem „normalen“ Web-Traffic könnte Ihre gesamten Seitenaufrufe über das hinaus steigern, was Sie mit dem reinen Traffic aus den Social-Media-Kanälen jemals erreichen könnten.

Sie können diesen Blog-Artikel auch twittern und Links dazu in E-Mail-Signaturen, Newslettern und an anderen Stellen einfügen, wo ein Link von Vorteil wäre. Dies erhöht die Chancen, dass er von Leuten geteilt wird, denen Ihr Content gefällt.

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